Aktuelles

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über Neues aus unserem Unternehmen und unserem Angebot.

Steingarten am Schäferhof Neuenkirchen

Hundeschule

 

 

Seit März 2013 wohne ich im schönen Neuenkirchen

Auch hier freue ich mich auf Hunde und Hundebesitzer die Hilfe brauchen oder einfach nur mit ihrem Vierbeiner etwas lernen wollen.

 

Die Trainingszeiten

Zur Zeit finden sie Samstags um 10.00 Uhr auf dem Hundeplatz statt. Hundetraining, Hundesport und Agility für Einsteiger - Geräte sind in die Stunde immer mit eingebunden.

Samstags um 11.00 Uhr beginnt die Welpengruppe. Diese unterscheidet sich von den üblichen Spielgruppen, da die Kleinen hier schon einige Elemente für ihr späteres Leben lernen.

 

Zusätzlich gibt es Freitags um 15.30 Uhr / im Sommer um 16.00 eine Anfängergruppe.  Junghunde sind willkommen!

Nach Absprache trainieren wir gemeinsam im Stadtbereich, Restaurants, Bahnhof, etc.
 

Mittwochs um 17.15 Uhr trainieren wir knackig für eine Begleithundeprüfung. ACHTUNG! Diese kann in einem dem VDH angehörenden Verein (SV oder DVG) nur abgenommen werden wenn man dort Mitglied ist.

 

 

Für den ab 01. Juli erforderlichen Sachkundenachweis

biete ich eine Doppelstunde Theorie

und drei Stunden intensives Training ( einmal Hundeplatz, zweimal Stadt)

an. Wer Prüfungsangst hat oder es sich mit dem eignen Hund noch nicht zutraut kann die Prüfung gern mit meiner gut sozialisierten und ausgebildeten Colliehündin "Belinda" ablegen.

Gemeinsam schaffen wir das locker!

 

 

Problem mit dem Hund?

Wir kennen das alle... zerren an der Leine, Radfahrer, Kinder, andere Hunde. Alles ist anstrengend, wird von uns akribisch vermieden und Umwege beim Spaziergang in Kauf genommen, nur um unserem *Problem* aus dem Weg zu gehen. Das muss nicht sein!!! Nehmen Sie sich ein Herz, krempeln Sie die Ärmel hoch, und rufen Sie mich an. Egal wie lange Sie sich schon ärgern, schlecht fühlen, den Hund nicht überall mit hin nehmen können, wir ändern das. Für mehr Harmonie und ein besseres Miteinander...

Lisa

Ernsthaftes über Niedliches

 

Wenn wir ehrlich sind, gibt es nichts, was uns so ins Verzücken bringen kann wie ein Hundebaby. Besonders das eigene. Und anfangs klappt es auch mit dem *hören* ganz gut. Welpe klein bleibt bei uns und backt kleine Brötchen, zumindest draußen. Man besucht brav eine Welpenspielstunde, die einem hoffentlich das Nötigste für den Hausgebrauch mit gibt. Tja, wenn man es denn auch Zuhause genauso machen würde... und einem in der besagten Stunde auch wirklich effektives mitgegeben wird. Auf der Suche nach geeigneten Hundeschulen, die ich suchenden Welpenbesitzern weiterempfehlen kann, stoße ich schon auf arg Merkwürdiges...

 

... da wird ahnungslosen Junghundbesitzern mit lustig durchgeknalltem nordischen Mix eingeredet, dass nur ein junger Hund der auf Ruf zu seinem Besitzer kommt, Bindung zu ihm hat. Und das man sich zum Horst und Hampelmann mit besten Leckerchen machen soll, damit es annähernd funktioniert. Zu Demonstrationszwecken werden dann alle Hundchen, gleich welcher Rasse, ihren johlend flüchtenden Herrchen hinterher geschickt. Pech für die Mutti des kleinen Nordischen, der in der Entwicklung etwas weiter ist als seine Kollegen Neufi und Berner; somit lieber über den Rasen wetzt und anstatt brav zu folgen, fangen mit den Beteiligten spielt. Fazit: KEINE BINDUNG!!!  Meine lieben Welpeneltern... bitte fragt euer Bauchgefühl, wägt ab was Gut und Böse, oder einfach nur doof. Was hat Respektlosigkeit und Grenzen austesten mit Bindung zu tun? Oder haben wir diese auch bei unseren Kids in Frage gestellt als es so weit war? In diesem Fall wurden hilflose Besitzer hinterlassen, die jetzt an Bindung zweifeln, noch mehr am Horst üben und mit Sicherheit nicht über Konsequenz und Schleppleinentraining nachdenken.

 

Ebenso verhält es sich mit dem *laufen an loser Leine*. eine schöne Übung für die Welpenstunde und Junghundegruppe. Aber Hund, gleich ob Baby oder erwachsen, kann sehr gut abspeichern, wann, ob überhaupt und wo auf besagtes Wert gelegt wird; und was man dabei ergattern kann. Welpen zerren zum Spielplatz in freudiger Erwartung, machen brav SITZ vor dem Ableinen - denn DAS wird konsequent durchgezogen - toben bis zum umfallen und es erste Reibereien wegen körperlicher Erschöpfung, keine Lust und nun langsam genervt, gibt. Das Rufen klappt nun hervorragend, die, die noch können, zerren dann zum Gehorsamstraining. Wurst, Käse, Leckerei vor die Nase, lose Leine und Auf geht`s... die Geschwächten liegen hier klar vorn, Besitzer stolz! Während einer kurzen Trainererklärung reicht die Kraft aber doch aus um zum nebenstehenden Kollegen zu zerren. Um das Gespräch nicht unhöflich zu unterbrechen, lässt Besitzer die Leine durch die Hand gleiten. Ziel erreicht, Lernziel verloren...

Viele Wege führen nach Rom sage ich immer, eine Liebe Kundin fügte noch hinzu: und mache haben eben auch ihr eigenes Rom.

Nach wie vor empfehle ich jungen Hunden und ihren ebenso jungen Besitzern intensives Einzeltraining bis das mit der *losen Leine* wirklich klappt. Hund weiß wie es geht, drum kann er sich so erfolgreich drücken. Und dann brauchen wir nicht mehr drüber nach zu denken wer hier wen (vor) führt...  In diesem Sinne ...